Sonne, Mond und Sterne
Ensemble
Anna Bychkova, Mezzosopran
Theresa Maria Romes, Sopran, Festivalleitung
Christian Wester, Bass-Bariton
Birgit Sehon, Moderation
Jieun Baek, Klavier
Joshua Rupley, Klavier
Siniša Ljubojevic, Akkordeon
Programm
Englischer Abend – Moon And Stars
Freitag, 6. März 19:00 Uhr
Stadtbibliothek Heidenheim

Von der Renaissance bis heute – schillernde Facetten des Himmels über England
Wir spannen den Bogen von schlichten, schönen Volksliedern und Musik von Henry Purcell wie der „Hymne an die Nacht“ bis in die Gegenwart. Von englischen und schottischen Dichtern inspiriert, komponierte Benjamin Britten den Zyklus „A Charm of Lullabies“ mit fünf ganz unterschiedlichen Wiegenliedern. In den berühmten „Drei Frühen Liedern“ von George Crumb wird die Schönheit des Monds besungen. Den Konzertabschluss bildet Ralph Vaughan Williams vielfarbiger Wanderlieder-Zyklus „Songs of Travel“. Darin nehmen wir Sie mit auf eine musikalische Wanderung unter dem englischen Sternenhimmel.
Sternennacht
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Samstag, 7. März 18:00 Uhr
Stadtbibliothek Heidenheim

Fokus: Franz Schubert
Lieder von Franz Schubert und Musik des Impressionismus und der Spätromantik
An diesem Abend dreht sich alles um die Musik Franz Schuberts. Sie dürfen sich auf stimmungsvolle Wanderlieder ebenso freuen, wie auf nachdenkliche Gesänge „An den Mond“ und „An die untergehende Sonne“ und das schwungvoll fröhliche „Alinde“. Die Musik des Meisters des deutschen Kunstlieds wird mit Werken kombiniert, die etwa ein Jahrhundert später entstanden sind: „Clair de lune“ von Debussy besingt den Mondschein, zwei rauschende Duette von Chausson das Erwachen am Morgen und Wolfs „An die Geliebte“ das Lächeln der Sterne.
In diesem besonderen Konzertformat kommt Festivalleitung Theresa Maria Romes mit den Musikerinnen und Musikern ins Gespräch und das Publikum erhält Einblicke in die Arbeit des Ensembles.
Träumerei
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Sonntag, 8. März 18:00 Uhr
Stadtbibliothek Heidenheim

Tag und Nacht und die Faszination der Dämmerung
Lieder und Duette der Romantik von Brahms, Rubinstein, Schumann und Wagner und aus der Ukraine
Im letzten Konzert des diesjährigen Festivals besingt unser Ensemble eine ganze Palette an Tagträumen und nächtlichen Wünschen. Sehnsüchtige Lieder wie Brahms „Von ewiger Liebe“ oder Wagners große „Wesendonk-Lieder“ laden uns ebenso zum Schwelgen ein wie die ukrainischen Lieder über nächtliche heimliche Treffen bei Mondschein.
Schumanns Kunstlied-Hit, die „Mondnacht“ und die titelgebende „Träumerei“ versprechen gemeinsam mit einer ganzen Fülle an Duetten von Brahms, Schumann und Rubinstein einen magisch-schillernden und fulminanten Festivalabschluss.
Eindrücke









